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Pressemitteilung: Hamburg: 400 TeilnehmerInnen bei antifaschistischer Demonstration

gegen Naziterror und Verfassungsschutz - Polizeibegleitung mit ständigem Spalier Am 09. Dezember 2011 demonstrierten rund 400 Menschen gegen faschistische Morde und deren staatlichen Komplizen. Die Demonstration thematisierte die Verstrickungen zwischen dem Verfassungsschutz, des Staates und der Naziterrorzelle NSU. Die geplante Demonstrationsroute von den Landungsbrücken, über Rödingsmarkt und Mönckebergstraße bis zur Innenbehörde wurde durch die Polizei kurzerhand untersagt. Sie billigte lediglich eine Strecke durch abgelegene Straßen bis zur Steinstraße/Ecke Johanniswall. Als der Aufzug um 18:30 Uhr von den Landungsbrücken startete, zog die Polizei rundherum ein Spalier auf und stoppte die Demonstration wenige hundert Meter nach Beginn wegen vermeintlicher Vermummung. Die polizeilichen Schikanen wurden nach etwa 10 Minuten beendet und der Demonstrationszug konnte bis zur Steinstraße/Ecke Johanniswall fortgesetzt werden. Die dortige Abschlusskundgebung fand umringt von Wasserwerfern und behelmten Polizeieinheiten statt. Der Weg zur Innenbehörden, die auch der Sitz des Hamburger Verfassungsschutzes ist, wurde mit Gittern versperrt. Offensichtlich wollte die Polizei das Anliegen der Demonstration unter allen Umständen aus der öffentlichen Wahrnehmung verdrängen, anders ist der überzogene Polizeiaufmarsch kaum zu erklären. Die TeilnehmerInnen der Demonstration machten mit Transparenten wie "Tod dem Faschismus - Tod dem Staatsterrorismus!" und "Nazis morden, der Staat lädt nach" und Parolen wie "Staat und Nazis Hand in Hand - organisiert den Widerstand!" und "Hinter den Faschisten steht das Kapital!" auf sich aufmerksam. In Redebeiträgen wurde auf die Rolle der Geheimdienste in der Geschichte der Bundesrepublik und ihre ständigen Verbindungen in die Naziszene eingegangen. Sie machten deutlich, dass die aktuelle Tolerierung der Morde des NSU durch den Verfassungsschutz nur die Spitze des Eisberges der staatlichen Verbindungen zu faschistischen Strukturen darstellt. Andere Reden hoben die Abschiebepraxis der BRD und die rassistischen Diskurse im bürgerlichen Lager hervor, die zu einem gesellschaftlichen Klima beitragen, in dem sich Nazis immer wieder austoben können. Obwohl wir uns mehr TeilnehmerInnen erhofft hatten, sind wir mit dem Verlauf der Demonstration zufrieden. Dass die Polizei eindrucksvoll zeigte auf welcher Seite sie steht, haben wir nicht anders erwartet. Das Aufstoppen des Zuges, das Spalier und die Wasserwerfer in den Seitenstraßen und bei der Abschlusskundgebung machten wieder einmal klar, dass der Staat - Nazimorde hin oder her - den Feind nach wie vor links sieht. Es ist wichtig, dass die antifaschistische Bewegung sich umso besser organisiert und konsequent gegen Nazis und den Staat, der diese immer wieder unterstützt, finanziert, logistisch aufrüstet und führt, vorgeht. Dazu haben wir mit der heutigen Demonstration einen Beitrag geleistet und werden auch zukünftig den antifaschistischen Kampf fortführen. Nicht mit diesem Staat, sondern gegen ihn. Revolutionäres Antifa-Bündnis, 09. Dezember 2011

Zur Zeit noch recht ungeordnet zeigt diese Zusammenstellung doch wo wir politisch stehen.

Propaganda gegen die imperialistische Aggression in Syrien und gegen Iran

Sofortige Freilassung von Frau Basak Sahin Duman!

Frau Basak Sahin Duman, wohnhaft in Deutschland, mit auslieferung in die Türkei bedroht, wo sie eine langjährige Gefängnisstrafe erwartet, aufgrund ihrer politischen Arbeit in der Türkei.

Am Morgen des 29. Mai 2012 flog Basak Sahin Duman von Deutschland nach Zagreb, Kroatien. Als sie am Flughafen in Zagreb ankam, wurde sie festgenommen. Die kroatische Polizeihatte ein internationaler Haftbefehl gegen sie.

Frau Basak Sahin Duman droht die Auslieferung an die Türkei, eines der repressivsten Regime mit tausenden politischen Gefangenen, Und wir erinnern uns an die regelrechten Masaker des Türkischen Staates an seinen politischen Gefangenen. 

 

Basak Sahin Duman muss sofort Freigelassen werden!

 

 
Basak Sahin Duman darf nicht an die Türkei ausgeliefert werden!

Wandzeitung Sommer 2012
Wandzeitung Sommer 2012

Sofortige Freilassung von Frau Basak Sahin Duman! Kundgebung jeden Donnerstag 17 bis 18.30 vor dem Generalkonsulat der Republik Kroatien Hamburg Hermannstraße 16, 20095 Hamburg

 

Bündnis gegen Imperialistische Aggression

Es lebe der revolutionäre 1. Mai!

Der 1. Mai ist der Tag des internationalen Proletariats. Weltweit demonstriert unsere Klasse an diesem Tag. Sie tut dies als Ausdruck ihres Kampfes für die Abschaffung der Ausbeutung und Unterdrückung der Klassengesellschaft. In Hamburg rufen wir alle auf, die dieses gemeinsame Ziel teilen sich am internationalistischen-klassenkämpferischen Block auf der DGB-Demonstration zu beteiligen.

 

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch!

Ohne den völligen, den engsten Zusammenschluss der Arbeiter in ihrem Kampfe gegen das Kapital in Europa und Amerika mit den von diesem Kapital unterdrückten Hunderten und aber Hunderten Millionen der `Kolonial´-Sklaven wäre in Wirklichkeit die revolutionäre Bewegung der fortgeschrittenen Länder ein einfacher Betrug.” Für viele „Revolutionäre“ hier im Land ist dieses Lenin`sche Prinzip nicht mehr als ein Lippenbekenntnis. Für uns ist das nicht so. In unserem Block werden Fahnen von kämpfenden Parteien und Organisationen jedes Kontinents wehen. Unser Block ist der lebendige Ausdruck des „engsten Zusammenschlusses“ zwischen den Revolutionären aus den imperialistischen Ländern und denen die in den Sturmzentren der Weltrevolution kämpfen: den revolutionären Parteien und Organisationen aus Afrika, Asien und Latein-Amerika.

 

Die imperialistische Aggression weltweit zurückschlagen!

Die von den USA angeführten imperialistischen Kriegstreiber begehen Aggressionshandlungen gegen Syrien und Iran. Ihr Blutdurst wurde durch die barbarischen Kriege in Afghanistan, Irak und Libyen nicht gestillt. Die Kriegsgefahr ist akut. Wir sind überzeugt, dass jede Befreiung nur die Tat der Völker selbst sein kann. Die imperialistische Lügenpropaganda über “Demokratie” usw. ist nicht mehr als das: Lügen. Jeder Widerstand dagegen ist legitim und hat unsere Unterstützung. Jene “Linken” die den Krieg gegen Libyen unterstützten und nicht wissen auf welcher Seite im Kampf der unterdrückten Völker gegen den Imperialismus sie stehen haben in unserem Block nichts zu suchen. Er ist Ausdruck der Solidarität mit jedem Kampf gegen den Imperialismus.

 

Gegen die BRD und ihre Nazis!

Der braune Terror breitet sich in der BRD aus. Die Wurzel dieses Terrors sind aber nicht irgendwelche von Alt-Nazis aufgehetzten Lumpen, sondern der bürgerliche Staat selbst. Die faschistische Bewegung ist vom Verfassungsschutz aufgebaut, finanziert, organisiert und bewaffnet. Sie ist ein Terror-Instrument gegen die am meisten Unterdrückten. So lange, wie die Wurzel des Übels besteht, so lange wird der Terror Opfer fordern. Darum richtet sich unser Antifaschismus gegen die BRD und ihre Nazis.

 

Klasse gegen Klasse!

Wir haben keinerlei Illusionen in die domestizierten “Sozialisten” in den parlamentarischen Institutionen des bürgerlichen Staates oder die Arbeiteraristokratie und ihre Gewerkschaften. Jeder revolutionäre Kampf muss ein Kampf gegen sie sein. Unser Block ist für diejenigen, die den revolutionären Kampf gemeinsam mit den “tiefsten und breitesten” Massen voranbringen wollen. Das ist das Proletariat, unsere Klasse. Unser Block steht für den kompromisslosen Kampf gegen die Bourgeoisie, ihren Staat, ihre Parteien und Institutionen. Darum vereint sich unser Block dieses Jahr bundesweit mit den Revolutionären unter der Parole:

Keine Alternative zur Revolution!

Sorry Aufruf in deutscher sprache wird bald folgen


The bosses of world imperialist system carry out an offensive against the
peoples of the world. Imperialist wars of aggression as those against Iraq,
Afghanistan and Libya, mark the beginning of the century. They prepare the
next war against Syria, Iran or any other, because one thing is certain,
that they are not going to stop voluntarily. At the same time, they impose
on people the consequences of the crisis, especially on the peoples in the
oppressed nations, but also in the imperialist countries themselves, the
working class is constantly trampled and their fundamental rights are
quickly stolen away. In this situation, fascism is not a nebulous threat,
but an active force. At the same time, the imperialists systematically
destroy the planet. All this is well known. This shows that imperialism is
reaction all along the line, it shows that imperialism is not consistent
with the progress of humanity and, indeed, the survival of an ever larger
part of the world population. The end of history that the imperialists
announced loudly since the nineties, is a hell for the proletariat and
peoples of the world. But, more oppression spurs more resistance, and so,
from Peru to the Philippines, from the British Islands to China, from
Colombia to Kurdistan, from Nigeria to Greece, all around the world, the
countries want independence, the nations liberation, and the peoples
revolution. This is the basis for a current that will bury imperialism. The
problem is, in many cases, that the struggle against imperialism is limited
only to the resistance with no prospect but the mere survival. Therefore, in
order to develop this resistance as a powerful wave of anti-imperialist and
revolutionary struggles, the conscious organized factor is required to be
able to lead the consequent struggle to establish the peoples Power. Hence,
it is worth the effort to take a look on India.

India, which the ruling classes cynically present as the Shining India and
a supposed example of that imperialism brings development, is a heaven for
the rich and hell for the people. While the wealth of the 53 richest people
in the country is equal to 31% of GDP, the 77% of the population live with
an income of less than 20 rupees (approximately 50 Euro cents) a day. Every
day 5,000 children die from starvation and malnutrition, that is almost two
million child deaths per year. The percentage of hungry people is greater
than in Ethiopia. The agrarian crisis, a direct result of the imperialist
policy, causes immense misery to the peasantry and results in a wave of
suicides, with hundreds of thousands of desperate peasants who have
committed suicide. The greatest democracy in the world, is a country in
which the big bourgeoisie and landlords do what they please. A country where
the caste system is still fully intact. Where different minorities,
different nationalities and peoples are forced to live in a prison-house of
nations. In order to increase the imperialist exploitation, they
established Special Economic Zones, where the so-called transnational
companies can operate without limits. Tens of millions of people are forced
to become internal refugees, because they are expelled from the land where
their ancestors have since thousands of years, so that Capital can steal the
raw materials existing there. We could mention many other examples, this
might fill all a book, the question is clear: the anti-imperialistic and
anti-feudal revolution is a necessity for the vast majority of the people of
India.

This revolution is ongoing. Under the leadership of the Communist Party of
India (Maoist) a people’s war develops - described by the most important
representatives of the ruling classes as the greatest danger for their
system. In the countryside there are thousands of organizations of the
genuine peoples power. In the Revolutionary People's Committees, those who
for centuries have had nothing have started to construct their own state.
They organize with their own forces a society where there is no hunger,
where there is education and health, and the land belongs to who tills it.
There are no landlords or lackeys of the imperialists. There, the needs of
the people are law. There, they live the true democracy, the new democracy
of the people. In the cities, the mass organizations are advancing by leaps,
in February this year the working class of India has carried out the biggest
strike in history of humanity, involving 100 million people, and the ruling
classes are terrified by the growing influence of the Maoists. The People's
War stirs the deepest foundations of society.

The ruling classes and their imperialist bosses - how could it be
otherwise? - are not sitting quiet with folded arms watching the advance of
the revolutionary movement. They act as always and everywhere have done;
they seek to drown in blood the struggle of the people. Specialists in
counterinsurgency from U.S. and Israeli Mossad are there to assist on the
field the repressive forces. Paramilitary State forces are fighting daily
against the guerrillas - the so-called paramilitaries are militarily
organized and armed. The Army and Air Force every time more openly takes
part in the fighting. The reactionary state has launched barbaric
reactionary campaigns such as: Salwa Judum, "Green Hunt", among others, and
implemented a policy that is comparable to the Nazi campaign against
anti-fascist resistance in World War II. They apply systematic murder,
torture and disappearances against the revolutionary leaders.

But the people do not summit. The peoples war advances without stopping,
with the clear course in direction of seizing Power. This is possible, since
the conscious and organized factor, which we have spoken about above, exists
and is able to consistently lead the fight to the end. Their struggle is
just and it is an internationalist duty to give them our full and unwavering
support. The People's War in India has to merge with the struggle of peoples
around the world and be a part of the great revolutionary current that will
ultimately defeat imperialism. The development of a consistent
anti-imperialist movement in a country of 1.2 billion people will change the
balance of forces between imperialism and the oppressed nations, and
therefore it would be a great boost for the revolutionary forces around the
world. To support this movement does not mean only to fulfill an obligation,
but to serve the advancement of our movement in all countries.

It is in this sense that we organize an international conference on 24
November this year in Hamburg. We hope that this conference will be a major
boost to the international movement of support to the People's War in India.
Delegations from different countries will participate in it and through this
they will bring their experiences and ideas on how to raise this campaign to
a higher level. We want a conference that expresses the initiative, the
energy and the anti-imperialist and revolutionary will of proletarians,
women, youth, immigrants, progressive artists and intellectuals. We do not
want it to be only a formal act, but a living expression of proletarian
internationalism, so that it may serve to give concrete progresses to the
campaign of support. The conference is open to all forces who share this
objective. Therefore:

Everybody to the International Conference in Support of the People's War in
India!

Bündnis gegen imperialistische
Aggression - BGIA (Hamburg)
indien_hh@yahoo.de

International committe support people's war India
csgpindia@gmail.com

spanish

Conferencia Internacional del 24 de noviembre de 2012 en Hamburgo

¡Apoyar la guerra popular en la India!

Los mandamases del sistema imperialista mundial llevan a cabo una ofensiva
contra los pueblos del mundo. Guerras de agresión imperialista como contra
Irak, Afganistán y Libia marcan el inicio del nuevo siglo. Ellos preparan la
siguiente guerra contra Siria, Irán o contra cualquier otro, porque una cosa
es segura, que ellos no se van a detener por propia voluntad. A la vez,
éstos imponen a los pueblos las secuelas de la crisis, especialmente a los
pueblos de las naciones oprimidas; pero también en los mismos países
imperialistas, la clase obrera es pisoteada permanentemente y sus derechos
fundamentales son arrancados rápidamente. En esta situación, el fascismo no
es un peligro nebuloso, sino una fuerza actuante. Al mismo tiempo, los
imperialistas destruyen el planeta sistemáticamente. Todo esto es muy
conocido. Esto muestra que el imperialismo es reacción en toda la línea, eso
muestra que el imperialismo no se condice con el progreso de la humanidad y,
más aún, con la supervivencia de una parte cada vez más grande de la
población mundial. “El fin de la historia” que los imperialistas anunciaron
a toda voz desde los años noventa, es un infierno para el proletariado y los
pueblos del mundo; más la opresión acicatea la resistencia, y así, desde el
Perú hasta las Filipinas, desde las Islas Británicas hasta China, desde
Colombia hasta el Kurdistán, desde Nigeria hasta Grecia; en todo el mundo
los países quieren la independencia; las naciones, su liberación; y los
pueblos, la revolución. Tal es la base para una corriente que a de enterrar
al imperialismo, pero el problema reside en muchos casos, en que la lucha
contra el imperialismo se limita sólo a la resistencia sin otra perspectiva
que la propia supervivencia. Por ello, para desarrollar esta lucha como una
ola poderosa de la lucha antiimperialista y revolucionaria, es necesario el
factor consciente y organizado que sea capaz de dirigir la lucha consecuente
hasta el establecimiento del Poder del pueblo. Por lo tanto, vale el
esfuerzo de dar una mirada hacia la India.

La India, lo que las clases dominantes cínicamente presentan como el “Camino
Indú”, es un ejemplo de lo que “trae el desarrollo del imperialismo”- el
cielo para los ricos y el infierno para el pueblo. Mientras la riqueza de
las 53 personas más ricas del país es igual al 31% del PBI del país, vive el
77% de la población con un ingreso de menos de 20 Rupias (apróximadamente 50
centavos de Euro) al día. Cada día mueren 5,000 niños a consecuencia del
hambre y la desnutrición, esto es cerca de dos millones de niños muertos por
año. El porcentaje de la población que padece hambre es mayor que el de
Etiopía. La crisis agraria, como consecuencia directa de la política
imperialista, causa siempre una inmensa miseria al campesinado y tiene como
consecuencia una ola de suicidios, en la cual cientos de miles de campesinos
desesperados se quitan la vida. “La más grande democracia del mundo”, es un
país en el cual la gran burguesía y los terratenientes hacen los que se les
viene en gana. Un país en el cual el sistema de castas permanece intacto.
Las diferentes minorías, las diferentes nacionalidades y pueblos deben
aguantar vivir en una “prisión de naciones”. Para aumentar la explotación
imperialista, se han establecido Zonas Económicas Especiales, en las cuales
las llamadas empresas“transnacionales”pueden actuar sin límites. Docenas de
millones de personas son obligadas a convertirse en refugiados internos,
porque son expulsados de la tierra donde desde siempre han vivido sus
antecesores, para que el capital pueda robar las materias primas allí
existentes.Nosotros podríamos mencionar muchos otros ejemplos, esto podría
llenar todo un libro, la cuestión es clara: la revolución antiimperialista y
antifeudal es una necesidad para la inmensa mayoría del pueblo de la India.

Esta revolución está en marcha. Bajo la dirección del Partido Comunista de
la India (Maoísta) se desarrolla una guerra popular - calificada por los más
importantes representantes de las clases dominantes - como el mayor peligro
para el sistema. En el campo existen miles de organizaciones del verdadero
Poder del pueblo. En los Comités Populares Revolucionarios, aquellos que
desde hace siglos no han tenido nada, han comenzado ha establecer su propio
Estado. Ellos organizan con sus propias fuerzas una sociedad donde no existe
el hambre, donde hay educación y salud, y donde quien posee la tierra es
quien la trabaja. Allí no existe terratenientes o lacayos de los
imperialistas. Allí las necesidades de las masas son ley. Allí se vive la
verdadera democracia, la nueva democracia del pueblo. En las ciudades
avanzan por saltos las organizaciones de masas, la clase obrera de la India,
en febrero de este año ha llevado a cabo la huelga más grande en la historia
de la humanidad, con la participación de 100 millones de personas y las
clases dominantes tienen pánico por la creciente influencia de los maoístas.
La guerra popular remueve las más profundas bases de la sociedad.

Como no podría ser de otra manera, las clases dominantes y sus mandamases
imperialistas no se quedan tranquilos con los brazos cruzados viendo como el
movimiento revolucionario progresa. Ellos actúan como siempre y en todo
lugar lo han hecho, ellos buscan ahogar en sangre la lucha del pueblo. Los
“especialistas“ de la lucha contrainsurgente”de los Estados Unidos y de la
Mossad de Israel están allí para asesorar en el terreno a las fuerzas
represivas. Las fuerzas paramilitares del Estado luchan diariamente contra
la guerrilla –los llamados Paramilitares están organizados y armados
militarmente. El ejército y la fuerza aérea toma parte siempre en los
combates. El Estado reaccionario a organizado bárbaras campañas como por
ejemplo: Salwa judum, “Green Hunt”, entre otras, y aplica la política que es
comparable a la campaña de los Nazis contra las resistencia antifascista en
la Segunda Guerra Mundial. Ellos aplican sistemáticamente asesinatos,
tortura y “desapariciones”contra los dirigentes revolucionarios.

Pero el pueblo no se deja aplastar. La Guerra popular avanza sin detenerse
con el claro objetivo de la toma del Poder, esto es posible, ya que el
factor consciente y organizado, del que nosotros hemos hablado, existe y
está en condiciones de dirigir la lucha consecuente hasta el final. Su lucha
es justa y es una obligación internacionalista dar nuestro total y firme
apoyo. La Guerra popular de la India tiene que fundirse con la lucha de los
pueblos de todo el mundo y ser una parte de la gran corriente revolucionaria
que finalmente debe vencer al imperialismo. El avance de un consecuente
movimiento antiimperialista en un país de 1200 millones de habitantes, hará
que la correlación de fuerzas entre el imperialismo y las naciones oprimidas
cambie, y en consecuencia, eso sería un gran impulso a las fuerzas
revolucionarias de todo el mundo. Apoyar este movimiento no significa
solamente cumplir una obligación sino un servicio al avance del movimiento
en todos los países.

Es en este sentido, es que nosotros organizamos una conferencia
internacional el 24 de noviembre de este año en Hamburgo. Nosotros
esperamos, que esta conferencia sea un importante impulso al movimiento de
apoyo internacional a la guerra popular en la India. Delegaciones de
diferentes países deberán participar en ésta y a través de esto brindar sus
experiencias e ideas de como elevar esta campaña a un mayor nivel. Nosotros
queremos que esta conferencia sea, una conferencia donde se exprese la
iniciativa, la energía y la voluntad antiimperialista y revolucionaria de
proletarios, mujeres, jóvenes, inmigrantes, artistas progresistas e
intelectuales. Nosotros no queremos que sea sólo un acto formal, sino una
expresión viva de internacionalismo proletario, para que con ello ésta pueda
servir a dar avances concretos en la campaña de apoyo. La conferencia está
abierta a todas las fuerzas que participan de este objetivo. Por eso:

¡Todos a la Conferencia Internacional de Apoyo a la Guerra Popular en la
India!

Bündnis gegen imperialistische
Aggression - BGIA (Hamburg)

unser Untersützungsplakat
unser Untersützungsplakat
Hamburg 22.01.2012
Hamburg 22.01.2012
Berlin 18.1.
Berlin 18.1.
hamburg 22.1.2012
hamburg 22.1.2012
plakatierungen in Hamburg Harburg
plakatierungen in Hamburg Harburg
Mobilisierungsplakatierung
Mobilisierungsplakatierung
Wandparole Hamburg
Wandparole Hamburg

 

Tag X -sollten Bodentruppen nach Libyen einmarschieren, was immer wahrscheinlicher wird, seit der UN-Gerichtshof Haftbefehl gegen Gaddafi gestellt hat, rufen wir ebenfalls zur Spontandemo auf!

17.00 Uhr S-Bahn Sternschanze

 

Es sind unserem Aufruf direkt nach ausbruch der aggression der Nato ungefähr 60 Persohnen gefolgt.

 

Bericht zum zum internationalistischen Block am 3. Dezember in Bonn

Am 5. Dezember 2011 lud die Bundesregierung zur Afghanistankonferenz nach Bonn auf den Petersberg ein. Vor 10 Jahren wurde auf der Petersberger Konferenz der Krieg gegen Afghnistan beschlossen, wenige Tage bevor die UN das ISAF-Mandat verabschiedete. Nun kamen die kriegsführenden Nationen erneut zusammen um über Krieg und Besatzung zu beraten.r

Aus der Demonstration, genauer gesagt aus dem internationalistischen- Block heraus gab es ein Paar Farbeier auf Banken. Jedoch das herausragendste des Tages, waren die Eier auf Ströbele von der Kriegstreiberdpartei „ die Grünen“ der von einem Großen Teil der Teilnehmer als Feigenblatt der Kriegstreiber endlich auf einer Anti-Kriegs Demonstration nicht mehr akzeptiert wurde.

Aktionen und Propaganda gegen den Angriffskrieg gegen Lybien

indien
indien

Unterstützen wir den Volkskrieg in Indien!

Kundgebung: 9 April, 13.30 Uhr, S-Bahn Sternschanze

 

 

Der Volkskrieg in Indien wird mit jedem Tag intensiver. Geführt von der Kommunistischen Partei Indiens (Maoistisch) [KPI(M)], bezieht er Millionen von armen Bauern, Frauen, die Massen der Kastenlosen („Unberührbaren“), etc. ein, und hat weiter die Kontrolle über zehn Bundesstaaten Indiens.

Es handelt sich um einen Volkskrieg gegen Armut und feudal-kapitalistische Ausbeutung, gegen die Widersprüche, die in vielen Regionen durch die rasante Entwicklung der Plünderung natürlicher Ressourcen hervorgerufen werden, gegen Kastenunterdrückung und die vom indischen Kapital durch seine Verbundenheit mit dem Imperialismus hervorgerufene Ausbeutung.

 

Mit der Hilfe und Unterstützung der Imperialisten, vor allem der amerikanischen, versuchen die reaktionären herrschenden Klassen Indiens die revolutionäre Bewegung zu schwächen, wobei sie Grausamkeiten von ungeheuerlicher Barbarei begehen.

Die indische Regierung, bezeichnet in Übereinstimmung mit den Imperialisten den Volkskrieg als größte Bedrohung für die Innere Sicherheit. Mit dem Großeinsatz schwer bewaffneter Truppen, Polizei- und Paramilitärkräften, führt sie dagegen eine Offensive unter dem Namen „Green Hunt“, bei der sie durch Überfälle, Zerstörungen, Vergewaltigungen und Massenmorde, Inhaftierungen und Entführungen, Ermordung der AnführerInnen der Bewegung, so wie bei Genossen Azad, einem Anführer der KPI(Maoistisch), alles unternimmt, um Terror und Genozid unter den Völkern Indiens zu verbreiten. All das in dem Irrglauben, den Kampf des Volkes um Befreiung in Blut ertränken zu können.

 

Doch die indischen Volksmassen vereinigen sich im Volkskrieg und geben den Kämpfen und Großprotesten gegen steigende Preise, Korruption und Staatsterrorismus einen neuen Auftrieb. Die imperialistischen Regierungen der Vereinigten Staaten, Europas und Russlands, sowie deren Massenmedien, unterstützen die kriminellen Aktionen der indischen Regierung; doch auch in diesen Ländern werden Prostest und Solidarität stärker.

Die indischen Massen, geführt von der Kommunistischen Partei Indiens (Maoistisch), schreiben durch ihren Klassenkampf in der gegenwärtigen Welt durchaus Geschichte.

 

Das Proletariat der ganzen Welt versteht, dass mit den Fortschritten im indischen Volkskrieg dieser nicht nur die Machtfrage im südasiatischen Raum stellt, sondern dass sich das auch auf das imperialistische Weltsystem auswirkt.

 

Das „Internationale Komitee zur Unterstützung des Volkskriegs in Indien“, startet eine große internationale Kampagne, die in sämtlichen Formen geführt werden, und in so vielen Ländern wie möglich, während einer internationalen Aktionswoche von 2. Bis 9. April 2011, stattfinden soll. Diese Kampagne ist ein Ausdruck des proletarischen Internationalismus und der Fortschritte in der Einheit des internationalen Proletariats, der RevolutionärInnen, der demokratischen Kräfte sowie der unterdrückten Nationen und Völker der ganzen Welt. Wir halten den Volkskrieg in Indien für einen gerechten Kampf und unterstützen diese Kampagne.

 

Bündnis gegen imperialistische Aggression

Tag X-sollte die Free-Gaza- Flottille  ( die versuchen wird die Blockarde des Gazastreifens auf dem Seeweg zu durchbrechen) gestoppt oder Angegriffen werden, rufen wir zur Spontandemo auf !

17.00 Uhr S-Bahn Sternschanze

 

Hatt 3 Tage nach x mitt nochmaliger Mobilisierung stattgefunden.

MO 11.04.11 Informations- und

 

 

Diskussionsveranstaltung  


19.30 Uhr LIBYEN


Ort: Internationales Zentrum B5


Brigittenstraße 5


Bündnis gegen imperialistische Aggression